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Coaching und Einzelsupervision sind zwei Beratungsformate, die inhaltlich und methodisch so nah beieinander liegen, dass eine genaue Unterscheidung nicht möglich ist. Im Profitbereich werden die Einzelberatungen meist als Coaching, in sozialen Feldern als Einzelsupervision bzw. Einzelleitungssupervision bezeichnet. Zur besseren Verständlichkeit verwende ich den Be­griff Supervision.
 
Bei Einzelsupervisionen hat der Supervisand die Möglichkeit Fälle aus seinem Berufsalltag zusammen mit dem Supervisor zu bearbeiten. Dieses Beratungsform bietet zwei Vorteile:
 
1)     Supervisanden, die Einzelsupervision als Professionalisierungs- und Qualitätssicherungsinstrument nutzen, nehmen in ihren Organisationen oft Führungs- und Leitungsaufgaben wahr. Die von ihnen eingebrachten Fragen und Fälle sind spezifisch und lassen sich in diesem Rahmen gut bearbeiten.
2)      Fällt es vielen Supervisanden in diesem Setting leichter Probleme offen anzusprechen.
 
Ziele von Einzelsupervisionen können sein:
 
>Führungs- und Leitungsaufgaben professionell zu gestalten.
>Handlungsfähigkeit wiederzuerlangen, zu erweitern oder zu stabilisieren.
>Persönliche Ressourcen besser zu nutzen.
>Neue Standpunkte einzunehmen und multiperspektivisch zu arbeiten.
>Die eigene Persönlichkeit zu entwickeln.