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Supervisionsgruppen setzen sich entweder aus Teilnehmern einer Profession (z.B. LehrerInnen, SozialarbeiterInnen) oder aus Mitarbeitern eines Arbeitsfeldes (Wohnheime oder Kindertagesstätten) zusammen.

Es ist von Vorteil, wenn die Gruppenmitglieder beruflich nicht in Kontakt stehen, also in unterschiedlichen Schulen, Einrichtungen oder zumindest Abteilungen arbeiten. Dies erleichtert es den Supervisanden sich der Gruppe zu öffnen und die Supervisionsgruppe als Resonanzboden zu nutzen. Die Gruppenmitglieder können bei den Sitzungen je nach Methode Feedback geben, beim Perspektivwechsel helfen oder neue Lösungsoptionen erarbeiten.